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Innovationspreis des Freistaates Sachsen 2011

Medieninformation des SMWA vom 06.07.2011

Innovationspreis des Freistaates Sachsen 2011

Wirtschaftsminister Morlok zeichnet Preisträger aus

Ihre Messgeräte decken in bisher nicht erreichter Genauigkeit und Geschwindigkeit Qualitätsmängel auf, beispielsweise bei multikristallinem Silizium, dem Grundstoff für Solarzellen: Im Wettbewerb um den 16. Innovationspreis des Freistaates Sachsen konnte sich die Freiberger Instruments GmbH damit den Platz an der Spitze sichern.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung konnte der Geschäftsführer des jungen mittelsächsischen Unternehmens, Kay Dornich, heute Abend in Dresden den 1. Preis aus den Händen des sächsischen Wirtschaftsministers Sven Morlok (FDP) entgegennehmen.

„Nicht nur die Preisträger, sondern die Teilnehmer insgesamt stehen für die Vielfalt und Innovationskraft der sächsischen Wirtschaft“, so der Staatsminister. „Der Wettbewerb hat gezeigt, dass Sachsens Unternehmen sich in allen Branchen mit innovativen Produkten positionieren und dass die Spitze deutlich breiter geworden ist.“

Platz 2 wurde an die XENON Automatisierungstechnik GmbH aus Dresden für die Entwicklung und Umsetzung einer vielseitig und branchenübergreifend adaptierbaren 3-D Montagelinie für Motorradschalter vergeben. Das Unternehmen hatte sich bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich um den Innovationspreis des Freistaates Sachsen beworben und gehört seit seiner Gründung 1990 zu den innovativsten sächsischen Spezialmaschinenbauern.

Platz 3 sowie der Sonderpreis der Sächsischen Handwerkskammern gingen in diesem Jahr nach Leipzig. Die Jury würdigte mit dem 3. Platz das bereits bei futureSAX erfolgreiche Start up Unternehmen bubbles & beyond GmbH für die Entwicklung einer auf Nanofluiden basierenden Technologieplattform.
Der Handwerksbetrieb car systems Scheil GmbH & Co. KG sicherte sich den Sonderpreis der Sächsischen Handwerkskammern für eine flexible Entwicklungsplattform für alltagstaugliche Elektrofahrzeuge.

Der Sonderpreis der Commerzbank AG ging in diesem Jahr an die NILES SIMMONS, die sich mit der Neuentwicklung der modularen, effizienten Maschinengeneration N20 beworben hatte. Die Commerzbank AG zeichnet mit der Verleihung ihres Sonderpreises die nachhaltige Innovationskraft des Unternehmens aus.

Der Innovationspreis des Freistaates Sachsen würdigt herausragende Leistungen bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen kleiner und mittlerer Unternehmen im Freistaat. Eine hochkarätig besetzte Jury bewertete die 73 Bewerbungen aus vielen Branchen und allen Regionen des Freistaates nach Innovationsgrad, nachhaltigem unternehmerischen Erfolg und gesamtwirtschaftlicher Ausstrahlung. Der Innovationspreis des Freistaates Sachsen war auch in diesem Jahr mit insgesamt 50.000 Euro, die beiden Sonderpreise mit jeweils 5.000 Euro dotiert.
Eine Ausstellung mit den besten Bewerbungen wird in den kommenden Monaten an zahlreichen Orten, u. a. in den Räumlichkeiten der sächsischen Kammern und Verbände zu sehen sein.

Der 16. Innovationspreis des Freistaates Sachsen wurde von den Partnern und Sponsoren ADT – Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V., Fraunhofer Gesellschaft, Commerzbank AG, KPMG, Silicon Saxony e.V. und VON ARDENNE Anlagentechnik GmbH unterstützt.

Weitere Informationen unter
www.innovationspreis.sachsen.de

Quelle: http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/160356?page=2

 

 

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