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Bundeswirtschaftsministerium zeichnet "EXIST-Gründerhochschulen" aus

Auszug aus der Pressemitteilung des BMWi vom 07.07.2011

Bundeswirtschaftsministerium zeichnet "EXIST-Gründerhochschulen" aus

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Dr. Bernhard Heitzer, hat gestern in Berlin die Gewinner des BMWi-Wettbewerbs "EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" ausgezeichnet. Die drei siegreichen Hochschulen sind die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München und die Technische Universität Berlin. Sie haben eine besonders überzeugende Strategie entwickelt, um sich mit der akademischen Gründungsförderung nachhaltig und sichtbar zu profilieren. Deshalb dürfen sie sich künftig als "EXIST-Gründerhochschule" bezeichnen.

Neben den drei "Gründerhochschulen" wurden die folgenden Hochschulen zur Förderung ausgewählt:
 

  • Technische Universität Dortmund
  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Technische Universität München
  • Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
  • Universität Potsdam

Der Wettbewerb "EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" ist Bestandteil der Initiative "Gründerland Deutschland", die das BMWi im vergangenen Jahr gestartet hat. Er ergänzt im Themenfeld "Gründung/Unternehmertum" die Exzellenzinitiative für Spitzenforschung für Hochschulen. Im Rahmen des Wettbewerbs "Die Gründerhochschule" stellt das BMWi in den kommenden sieben Jahren rund 46 Mio. Euro für anspruchsvolle Projekte an Hochschulen bereit. Der Wettbewerb wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert. Das BMWi wird im Herbst 2011 eine zweite Wettbewerbsrunde starten.

Quelle: BMWi

Die vollständige Pressemitteilung mit weiteren Informationen können Sie hier abrufen.

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